Der Anfang

Annett Allgemein Leave a Comment

Am Anfang ist es eine wage Idee, die wie Nebel im Kopf herumschwirrt, irgendwann tritt sie klar hervor und dann geht es an die Umsetzung: das eigene kleine Label. Bei mir war es Ende 2012 soweit und Schmück Dich Schön war geboren. Kurz darauf folgte auch die Einrichtung einer Facebookseite und der Dawanda-Shop wurde ins Leben gerufen. Seit einigen Wochen gibt es sogar ein offizielles Logo, auf das ich sehr stolz bin und das ich wirklich sehr gelungen finde.

Schmuck Dich Schon DaWanda Banner

Doch angefangen hat alles an einem bestimmten Platz. Denn wenn es soweit ist, dass die aktive kreative Phase eingeleitet ist, braucht jeder Selbermacher natürlich einen Arbeitsplatz. Bei mir ist das ein großer Tisch mit vielen kleinen Utensilien. Um Schmuck zu kreieren braucht es nicht viel: Kleber, Scheere, Nähmaschine, Cutter und der Grundstock ist gelegt. Viel schwieriger ist es allerdings, sich zwischen den Tausend kleinen Teilchen, die verarbeitet werden können, zu entscheiden. Und noch zeitaufwendiger ist es dann, die zu einander passenden Teile zu finden. Denn die Kordel muss ja zum Schluss in die Kappe passen. Und wenn – wie beim letzten Projekt – auf einmal 4-6 Kordeln zusammen in EINE Kappe passen müssen, dann muss das VORHER klar sein.

Meine ersten Projekte waren dementsprechend etwas konfus aufgebaut und haben lange auf einen Abschluss gewartet, da ich voller Ambition und Tatendrang an die Umsetzung gegangen bin und dabei völlig außer Acht gelassen habe, dass Endstücke IMMER irgendwie ausgefranst und unschön aussehen und dass sie aufgehübscht werden wollen.

Und hier findet das Kreieren und Aufhübschen statt:

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